Hintergrund: Salztechnik

  • Ihr nehmt am besten Farbkarton seidenglanz (darauf könnt Ihr anschließend auch noch gut stempeln) oder Aquarellpapier (beides JK S. 136), da mit viel Wasser gearbeitet wird.
  • Feuchtet das Papier gut an, das geht am besten mit den Wassertank-Pinseln (JK S. 129). Hier braucht Ihr ein bisschen Fingerspitzengefühl, das Papier soll schön feucht sein, aber kein Wasser auf der Oberfläche stehen.
  • Jetzt nehmt Ihr Euch Nachfüller oder Stempelkissen in den/der Farbe/n, die Ihr verwenden möchtet. Drückt etwas Farbe vom Stempelkissen in den Stempelkissendeckel (oder tropft 1-2 Tropfen aus dem Nachfüller in den Deckel) und verdünnt die Farbe mit etwas Wasser.
  • Tragt die Farbe/n auf Euer Papier auf. Auch hierfür verwendet Ihr die Wassertank-Pinsel.
  • Streut Salz auf das feuchte Papier. Ihr könnt grobes oder auch normales Salz aus der Küche verwenden.
  • Jetzt braucht Ihr ein bisschen Geduld, denn das Papier muss gut trocknen. Legt es auf Seite, so dass Ihr nicht dagegen stoßt, sonst verrutschen die Salzkörner und Ihr erhaltet unschöne Flecken.
  • Vom Trocknen mit dem Embossingfön rate ich Euch ab, das geht zu schnell und es bilden sich keine schönen Ränder.
  • Wenn das Papier richtig trocken ist, schüttet Ihr das Salz in einen offenen Behälter und lasst es trocknen. Ihr könnt es später wieder verwenden.
  • Seht Euch Euer Ergebnis an, gefällt es Euch? Die Ränder sind nicht deutlich hervorgetreten? Dann feuchtet das Papier noch mal mit Wasser an. Ggf. tragt Ihr auch noch mal Farbe auf. Richtet Euch nach dem ersten Versuch, nehmt entsprechend mehr oder weniger Wasser. Streut erneut Salz aufs Papier.
  • Anmerkung: Das Papier für die Eisbärenkarte war viel feuchter als das für die Könige. Das kann man auch deutlich daran sehen, dass die Farbränder nicht so schön ineinander gelaufen sind.
  • Zusätzlicher Effekt: Das Papier glitzert sehr dezent, da viele kleine Salzkristalle (Ausschwemmungen) auf der Oberfläche haften.

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